Institute of Food Economics and Consumption Studies

Curriculum Vitae (in German)

Studies
04/2011 - 10/2012
Studium der Ökotrophologie and der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Fachrichtung: Ernährungs- und Verbraucherökonomie, Abschluss: M.Sc., Masterarbeit "Verständnis und Nutzung gekennzeichneter Angaben auf Lebensmitteln bei (Spät-)Aussiedlern"
09/2005 - 04/2009
Studium der Ökotrophologie an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach, Fachrichtung: Ernährung, Gesundheit und Verbraucherdienstleistungen, Abschluss: Diplom, Diplomarbeit "Pseudo-Bio-Produkte - Lassen sich Verbraucher in die Irre führen?"

 

Activities
Seit 01/2014
Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung
Seit 01/2013
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Ernährungswirtschaft und Verbrauchslehre, Abteilung Haushalts- und verbraucherorientierte Gesundheitsökonomik, Prof. M. Schellhorn
04/2006-09/2008
Studentische Hilfskraft an der Hochschule Niederrhein
2008
Ausbildung zur Kursleiterin in der Übergewichtsbehandlung und “Abnehmen, aber mit Vernunft”
2008
Ausbilderschein "Berufs- und Arbeitspädagogik in der Hauswirtschaft"
09/2009-01/2011
Diplom-Ökotrophologin im Fachklinikum Borkum

Tätigkeitsschwerpunkt: Einzelberatung in der Allergologie sowie zusätzliche Angebote (Neurodermitisschulungen nach AGNES, Vorträge, Kochkurse) Weitere Aufgaben: Durchführung von Adipositasschulungen für Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren

 

Selected Trainings
07/2007
Klinikum Lüneburg Service gemeinnützige GmbH, Lüneburg  Tätigkeitsbereich: Diätabteilung
10/2008-02-2009
Praxissemester bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Referat „Prävention von ernährungsbedingten Erkrankungen; Gesundheitsförderung“, Köln, Hauptaufgabenschwerpunkt: inhaltliche Mitarbeit in dem Projekt „Bewegt leben - mehr vom Leben“

 

Teaching
SS 2014
Seminar Haushalts- und Gesundheitsökonomie
WS 2013/2014
Seminar Verbraucherpolitik

 

Dissertationsthema

Verständnis, Nutzung und Beurteilung der GDA‑Nährwertkennzeichnung bei (Spät‑)Aussiedlern im Vergleich zu der restlichen deutschen Gesamtbevölkerung